Das Mietminderungs-ABC bietet auf über 80 Seiten eine umfangreiche Rechtsprechungsübersicht mit mehr als 700 gerichtlichen Entscheidungen zur Mietminderung. Von A bis Z finden Sie typische Mietminderungsgründe, die von den Gerichten angenommenen Minderungsquoten sowie die jeweiligen Urteile und Quellenangaben.
Das Nachschlagewerk hilft Mietern, Vermietern, Hausverwaltungen, Immobilienverwaltern und Rechtsanwälten, typische Fälle der Mietminderung schnell einzuordnen und einschlägige Rechtsprechung zu finden.
Wann kommt eine Mietminderung in Betracht?
Eine Mietminderung kommt in Betracht, wenn die Wohnung oder das Mietobjekt nicht den vertraglich geschuldeten Zustand aufweist und die Nutzung dadurch beeinträchtigt wird. Entscheidend sind insbesondere Art, Umfang und Dauer der Beeinträchtigung.
Die im Mietminderungs-ABC genannten Minderungsquoten beruhen auf der Rechtsprechung, unter anderem des Bundesgerichtshofs und zahlreicher Instanzgerichte. Sie dienen der Orientierung und sind keine festen Werte. Die tatsächliche Höhe einer Mietminderung hängt stets vom konkreten Einzelfall ab.
Mehrere Mängel können sich gegenseitig verstärken. Geringfügige Beeinträchtigungen können dagegen unbeachtlich sein. Auch weitere Umstände können eine Rolle spielen, etwa die Kenntnis eines Mangels oder dessen Verursachung.
Das Mietminderungs-ABC bietet Ihnen:
Ihr Vorteil:
Statt zahlreiche Urteile und andere Quellen einzeln auszuwerten, erhalten Sie die Rechtsprechung zur Mietminderung übersichtlich in einem Nachschlagewerk aufbereitet. Das spart Recherchezeit, erleichtert die erste rechtliche Einordnung und hilft, mietrechtliche Risiken frühzeitig zu erkennen.
Hinweis:
Das Mietminderungs-ABC dient als strukturierte Entscheidungshilfe zur ersten rechtlichen Einordnung typischer Fallkonstellationen. Es ersetzt weder die Prüfung des konkreten Einzelfalls noch eine rechtliche Beratung unter Berücksichtigung aller maßgeblichen Umstände.
